Interrail Rückblick 2.Woche-Lissabon 

Am 31.08. ging es weiter von Porto nach Lissabon.Wir waren erstmal ziemlich überrascht, dass sich die Unterkunft mitten auf der Luxus-Straße „Avenida“ befand. Unser Zimmer war viel schöner als erwartet, wir haben uns direkt wohl gefühlt, auch wenn das ganze Haus total schief war.

Sogar ein Schild, beschrieben mit „Welcome Anna and Lisa- enjoy“ stand auf unserem Nachttisch.

Pietro, unser Host hat uns direkt die Stadt erklärt und uns viele Tipps gegeben.


  
Wir haben uns kurz ausgeruht und sind dann zum Baixa-Platz gefahren. Wir waren direkt beeindruckt von dem schönen Nationaltheater und der auffälligen Pflasterung des Platzes.


  
 Durch die Gassen sind wir dann weiter gegangen zum „Praça do commercio“. Der Weg dorthin, unter einem großen Tor hindurch und umgeben von den schönen Gebäuden und Bäckereien mit traditionellem Gebäck war beeindruckend. An dem Platz, direkt am Wasser zu sitzen hat sich dann doch zu unserer Lieblingsaktivität entwickelt. Man konnte dort perfekt entspannen, Leute beobachten und Eis essen.


  
  
  
Am Nachmittag sind wir dann zu Fuß auf den Berg zu der Kathedrale gelaufen. Dort haben wir uns mit einer selbstgemachte Limonade belohnt und den Ausblick auf die Kirche genossen. Dabei sind uns dann besonders die kleinen gelben trams aufgefallen, die an uns vorbeifuhren. Wir mussten unbedingt auch mit einer fahren!


  
  

Spontan sind wir eingestiegen und oben auf dem Berg angekommen hatten wir einen Ausblick über ganz Lissabon, auf São Miguel und das Castello. Welche Station es direkt war, wissen wir nicht, wir haben uns einfach treiben lassen und sind dort ausgestiegen, wo es uns am besten gefiel.


  
  
  
Abends sind wir in das Ausgehviertel „Bairro Alto“ gegangen. Die verzierten Gassen waren wunderschön und es gab viele Bars, Restaurants und Cafés. Auf einem Platz mit einer schönen Aussicht über ganz Lissabon haben wir im Sonnenuntergang gepicknickt.


  
 Am nächsten Tag mussten wir uns hauptsächlich um unsere Züge kümmern, da es einige Komplikationen gab. Abends sind wir dann aber noch nach Bellem gefahren und konnten das beleuchtete Kloster bewundern.


  
  
  
 Am nächsten Tag haben wir hauptsächlich das schöne Wetter genossen, in dem wir lange am Wasser beim Praça de commercio saßen. Mittags haben wir im „Mercado da Ribeira“ gegessen, einem riesigen Markt in dem es unglaublich viel und leckeres Essen gibt. Ich habe mich für einen Burger mit Krabbenfleisch und Rucola entschieden.

  
Später haben wir noch eine super aussichtsmöglichkeit entdeckt. Sie befand sich hinter dem Elevador auf einer Terrasse eines Restaurants. Man hatte eine ebenso gute Aussicht wie von dem Elevador aus, musste sich nicht an die lange Schlange anstellen und nicht für die Aussicht Zahlen. Wir konnten sogar einen Teil des Elevadors betreten, welcher „Bella Lisa Elevador“ hieß, Lisa fühlte sich geehrt.

Wir haben noch das typisch portugiesische Gebäck „Nata“ probiert und das portugiesische Gottesbrot. Beides total lecker!

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